23.-24.05.2018 – 5. Konferenz »Polnische Grenzräume im Wandlungsprozess«

Am 23. und 24. Mai 2018 fand in Breslau die 5. Konferenz »Polnische Grenzräume im Wandlungsprozess« statt. Organisatoren waren das Institut für Soziologie und Zentrum für Regional- und Grenzraumforschung der Universität Breslau, das Zentrum für Polenstudien der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, das Marschallamt Niederschlesiens, das Zentrum für Europäische Projekte in Warschau, das Gemeinasame Sekretariet des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen und das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau. Ziel der Konferenz und Debatten war es, die Ergebnisse der mehr als 25-jährigen Zusammenarbeit im polnisch-tschechisch-deutschen Grenzraum aus verschiedenen Perspektiven (Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Kultur) zu erörtern und die bestehenden Barrieren des grenzüberschreitenden Zusammenlebens zu analysieren. Mehr als 50 hochrangige Wissenschaftler aus Polen, Tschechien, Deutschland und Ungarn waren der Einladung nach Breslau gefolgt.

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(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Dr. Leszek Buller, Zentrum für Europäische Projekte, Warschau mit einem Grußwort

 

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(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Offene Debatte mit Prof. Dr. hab. Zbigniew Kurcz, Direktor des Soziologischen Instituts der Universität Breslau

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(© Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

Auditorium im Verbindungsbüro

 

Information und Bilder wurde mit Genehmigung des Verbindungsbüros des Freistaates Sachsen in Wrocław veröffentlicht