Neue Projekte durch den BA genehmigt (27. Februar 2018 Panschwitz-Kuckau)

Am 27. Februar tagte zum 8. Mal der Begleitausschuss (BA) des Kooperationsprogramms INTERREG Polen – Sachsen 2014-2020.  Als Sitzungsort wurde das Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau gewählt.

Dort wurden sächsisch-polnische Kooperationsprojekte im Bereich grenzübergreifende Bildung, innere Sicherheit und Umweltschutz zur Förderung bestätigt. Im Rahmen der bestätigten Projekte sind Maßnahmen geplant, die auf eine Verbesserung des außerschulischen deutsch-polnischen Bildungsangebots für Schuljugendlichen, Stärkung lokaler Initiativen, Kooperation und Ausrüstung der Feuerwehren zur Erhöhung der grenzübergreifenden Sicherheit, Kooperation lokaler Akteure im Bereich Wasserschutz im Einzugsgebiet der Lausitzer Neiße sowie Klimaschutz abzielen.

Der gesamte Förderwert der bestätigten Projekte beläuft sich auf 3.586,580 Mill. Euro.

Zudem wurde während der BA-Sitzung der Zeitplan künftiger Aufrufverfahren (Calls) für das Jahr 2018, der Kommunikationsplan 2018 sowie Änderungen im Programmhandbuch bestätigt.

Das nächste Aufrufverfahren für Projekte in der 3. Prioritätsachse „Grenzübergreifende Aus- und Weiterbildung“ wird im April 2018 starten (das genaue Datum wird in den nächsten Tagen bekanntgegeben). Antragsschluss ist das Ende Juni 2018. Projektanträge in der 4. Prioritätsachse „Partnerschaftliche Zusammenarbeit und institutionelles Potential“ können dagegen vom 1. bis zum 28. Juni 2018 gestellt werden. Im Rahmen dieser Aufrufverfahren werden sämtliche in diesen Prioritätsachsen verfügbare Restmittel freigegeben (insgesamt ca. 8,7 Mill. Euro aus dem Europäischen Fonds der regionalen Entwicklung).

Eine Liste der bestätigten Projektanträge finden Sie hier sowie unten den angehängten Fotos.